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Auf dem Gelände Ecke Dachauer / Schwere Reiter Straße hat sich in den letzten Jahren ein kulturelles Biotop entwickelt. Die Schwere Reiter Halle, die Halle 6 und das Pathos sind zu Institutionen im Bereich Kunst, Musik und Theater geworden.
Als die Agentur Raumlabor jüngst auch im Auftrag der Stadt das Gelände und sein Umfeld analysierten, war eine der Ergebnisse ihrer Studien der unbedingt notwendige Erhalt dieser gewachsenen Strukturen.
Die Stadt plant aber einen Abriß und eine Neuüberplanung des Geländes.
Nun soll in den benachbarten Jutier- und Tonnenhalle ein spartenübergreifendes Kreativquartier entstehen. Das ist großartig und sicher deutlich mehr als man sich noch kürzlich erhofft hat.
Trotzdem ist es bitter, daß gleichzeitig die gewachsenen Strukturen um Schwere Reiter, Halle 6 und das Pathos verschwinden sollen.
Findige Köpfe haben in Planungsbeispielen schon gezeigt, daß es möglich wäre, diese Strukturen zu erhalten und gleichzeitig die Wünsche an entstehenden Wohn- und Gewerberaum zu befriedigen.
Erhalt UND Entwicklung sollten also die Prämissen für das Gelände werden.
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Erklärung: Die Bewertung dient der Ermittlung der besten 10 Ideen. Weitere Infos dazu in den „Häufigen Fragen“.
Hinweis der Moderation
Hallo heilrath,
vielen Dank für Ihren Beitrag! Einen ganz ähnliche Idee wurde übrigens bereits vorgeschlagen und hier diskutiert:
muenchen-mitdenken.de/vorschlag/schwere-reiter-halle-erhalt-fuer-die-kleinkunst
Mit freundlichen Grüßen,
Maria Brückner (Moderation)
re:
Habe ich gesehen, ist aber nur sehr eingeschränkt eine ähnliche Idee, weil sie sich alleine auf die Schwere Reiter Halle beschränkt. Viele Grüße, Peter Heilrath