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Fahrradmobilität - Anbindung ÖPNV

Um zwischen den Umlandsgemeinden oder von dort nach München öfter mal auf das Fahrrad umzusteigen, sollte das Wegenetz kritisch geprüft, verbessert und ausgebaut werden. So vermiesen immer wieder Fahrradwege, die an entscheidenden Stellen enden, die lieblos nur entlang von Bundesstraßen geführt werden (Negativbeispiel: B 471 von Aschheim nach Ismaning) oder für die man Pfadfinder-Ehrgeiz mitbringen muss, die Lust an solchen Fahrradfahrten. Mehr Bäume, Wäldchen und Hecken würden - neben ihrem ökologischen Nutzen - die Landschaft für das Auge abwechslungsreicher machen und würden an windigen Tagen gegen die steife Gegenbrise helfen. Es wäre auch sehr hilfreich, wenn es beispielsweise an der S-Bahnstation Riem-Dornach eine vertrauenswürdige, sichere Abstellmöglichkeit für Fahrräder gäbe, an der man auch ein etwas höherwertiges Rad mit gutem Gefühl stehen lassen kann.

Kommentare

Sehr richtig! In dem Bereich muss deutlich mehr für den Radverkehr getan werden. Das hätte auch viel mehr Wirkung, und hier ist mehr Potential, als in der Innenstadt die eh schon guten Zahlen noch leicht zu verbessern