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Hybridtiefgarage für Anwohner und Öffentlichkeit zwischen Alter und Neuer Pinakothek - für Autos und Radfahrer

Adresse: 
Theresienstraße, Maxvorstadt Königsplatz München

Es besteht ein hoher Bedarf bei den Anwohnern der Maxvorstadt, Ihr Auto in einer Tiefgarage zu parken. Das spiegelt beispielsweise die lange Warteliste bei der Anwohnertiefgarage am Josephsplatz wieder. Zudem verschwinden immer mehr Autostellplätze durch die Ausweisung neuer und willkommender Schanigärten. Zugleich hat das Museums-Quartier eine hohe Anziehungskraft für Besucher und etliche Verwaltungsgebäude in der Umgebung benötigen Parkraum für die täglichen Berufspendler. Des weiteren gibt es einen hohen Stellplatzbedarf für Fahrräder durch die nahe Technische Universität. Wild parkende Fahrräder auf den Gehwegen sind oft störend, besonders für ältere und behinderte (Rollis) Bürgerinnen und Bürger. Deshalb schlage ich vor, eine Hybridtiefgarage für Anwohner und der Öffentlichkeit zwischen Alter und Neuer Pinakothek zu errichten, sowohl für Autos und Fahrräder und dafür die ausreichend zur Verfügung stehenden und zweckgebundenen Gelder der Stellplatzablöse für Neubauten zu verwenden. Gespräche mit dem Freistaat Bayern für diese zweckgebundene Nutzung der Fläche nördlich der alten Pinakothek sind zu führen. Wenn Autos und Fahrräder in den Untergrund gelangen, kann mehr Platz im öffentlichen Raum entstehen.

Kommentare

Quartiersgaragen können sinnvoll sein, sollten aber kostendeckend (d.h. durch Parkgebühren finanziert) gebaut und betrieben werden.