Betreute Appartments für Senior*innen mit Rollator oder Rollstuhl
In der Eschenstraße stehen gegenüber von Eschenstraße 1-3 und 13-15 je zwei Doppelreihen mit insgesamt 35 Garagen.
Diese könnte man nach einer Nutzungsänderung ersetzen durch Seniorenappartments, indem man die Bauten mit jeweils ca. 35 m² rollstuhlgerechten Wohnungen ebenerdig neu erstellt, dazwischen Grün (Blumen, Sträucher, Rasen) und überdachte Sitzplätze.
Für Betreuungspersonal extra Raum + 2 Außenparkplätze.
Ebenerdige Wohnungen kellerlos energieeffizient nach unten dämmen, Fördermittel für rollstuhlgerechtes Wohnen bei Neubau planbar. (Küche, Einrichtung, WC/Dusche, Platz für höhenverstellbares Pflegebett, Wendemöglichkeit,)
Luftlöcher an der Rückseite der Garagen durch runde Fenster füllen und zu Lüftungszwecken Bad/Küche nutzen, äußeres Erscheinungsbild bleibt. Holz-Garagentüren hofseitig allerdings durch automatisch zu öffnende Türen und geeignete Fenster ersetzen, alle Häuser mit Dachziegeln.
=> Echter Wohlfühlort für einige der vielen älteren Menschen, die schon hier im Viertel wohnen und wegen Mobilitätsverlust ihre Wohnung verlassen müssen.
Wohnungen ausschließlich für Menschen, die auf Rollstuhl /Rollator angewiesen sind, jedoch ihre Selbständigkeit behalten wollen. Kein PKW.
ASZ ca. 600 m entfernt, gewachsene Nachbarschaftskontakte/-hilfe bleibt, bewahrt vor Einsamkeit und Isolation.
Grund und Boden nicht extra zu erwerben, da Münchner Wohnen Eigentümerin => kann Projekt mit Wiederherstellung des äußeren Gesamtbilds realisieren, Bäume bleiben. Ruhiger Ort.
Kommentare
Ich danke Ihnen für den…
Ich danke Ihnen für den Vorschlag. Es werden so dringend rollstuhlgerechte Wohnungen benötigt. Jedoch besteht auch ein Mangel an Parkplätzen. Ich möchte hierzu böse Vorbehalte vermeiden.
Menschen mit Behinderungen sind nicht die Gegner von KFZ Besitzern.
Gerade jene sind zumeist auf ein Auto angewiesen.
In unserer Nachbarschaft entstand eine gelungene Anlage mit großer Tiefgarage und barrierefreien Wohnungen. Darüber hinaus sind jene in der Denkmalgeschützten Siedlung leider nur sehr schwer realisierbar.
Die Wahrheit:
Der Denkmalschutz ist in der 100 Jahre alten „Flach-Siedlung Harlaching“ als architektonisches Juwel sozialer und besonders nachhaltiger Baukunst hoch zu gewichten. (Werkssiedlung der Rentenversicherung in der Weimarer Republik) Viele damals neue Erkenntnisse zu familienfreundlichem, gesunden, langlebigen Bauen wurden umgesetzt. Dies setzt leider auch Grenzen. Vermutlich auch bei den alten Garagen.
Viel Fläche für wenige KFZ…
Viel Fläche für wenige KFZ
Die Einzelgaragen verbrauchen viel Platz. Vielleicht wäre Dublex und weiteres möglich?
Die Idee ist aber wirklich…
Die Idee ist aber wirklich sehr schön.
Man müsste die Möglichkeit in Abstimmung mit den Nutzern und Anwohnenden auf jeden Fall prüfen.
Vielen Dank!